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Urlaub auf dem Bauernhof Stelle Spighe
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DIE GESCHICHTE

Der landwirtschaftliche Betrieb Perrotta fügt sich in eine architektonische Umgebung ein, die aus einer kleinen Ortschaft besteht, welche im Vergleich zu den traditionellen ländlichen Siedlungen ungewöhnlich ist.
Das erste Gebäude wurde als Benedektinerkonvent zwischen 1500 und 1600 errichtet, aber der Einfluss der späteren Epochen ist zu erkennen, der den Änderungen der verschiedenen Bedürfnisse entspricht.
Der altertümliche Brauch, auf dem landwirtschaftlichen Betrieb auch herrschaftliche Wohneinheiten zu haben, wenn auch nur für die Sommerzeit, verwandelte das Wohngebäude des Konvents in ein Herrenhaus, während die Kirche bestehen blieb, und die anderen Gebäude zu Weinkeller, Palmento (Kelterwanne) und Wohnungen der Massari“ (Landwirte) wurden.
Die ersten Ansiedlungen sind deutlich an den verwendeten Materialien und an der für das 16. Jahrhundert typischen Bauart zu erkennen. Die Mauern der Kirche und das angrenzende Lager (jetzt Rezeption und kleines Kaminzimmer) kennzeichnen sich durch die Verwendung kleiner Lavabimssteine, die regelmäßig zwischen Reihen von Terracottabacksteinen geschichtet sind.
Zu den ersten Ansiedlungen gehört auch der ursprungliche Teil der ehemaligen Cantina (Weinkeller) (vermutlich Küche und Refektorium) von wo aus man über eine interne – heute externe – Treppe (von der man noch den Sturz aus Holz erkennen kann), den angrenzenden Wohnbereich der Mönche betreten konnte. Diese Räume werden heute „La casa“-Das Haus- genannt. Auch der ehemalige Stall, heutzutage Toilette für die Gastronomie, gehört zu den ersten Gebäuden.
Man unterscheidet weitere drei Bauphasen. Die erste fing im 18. Jh. an, als mit derPflanzungder Weinreben begonnen wurde, und als eine kleine Kelterwanne auf der Rückseite der Zellen der Mönche errichtet wurde und als man mit einer ersten Erweiterung des ehemaligen Refektoriums begonnen hatte, um es in einen Keller zu verwandeln.
Eine weitere Phase hat Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen, mit der Errichtung des Palmento (Kelterwanne) und der Räume für den Massaro (Landwirt) sowie mit einer zusätzlichen Erweiterung des Kellers.
Der letzte Eingriff in den Gebäudebestand erfolgte 1997 durch den Einbau der Küche, der Lagerräume und der Kühlzellen. Darüber hinaus wurden alle anderen Räume vollständig restauriert, um sie zu modernisieren und sie an die veränderten Bedürfnisse der Produktion anzupassen, ohne sie äußerlich zu verändern und unter Erhaltung der typischen traditionellen Architektur.
Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts war der Grund des Betriebs und des umliegenden Lands mit Haselnusssträuchen und Kastanienbäumen dicht bewachsen. Die Benedektinermönche, die das Land bewohnten, errichteten die ersten Siedlungen.
Wie so oft, war das Konvent keine Einsiedelei, das ausschließlich der Meditation und dem Gebet gewidmet war, sondern vor allem eine Wohnsiedlung, um das Land und die Straße, die von Riposto zu den Wäldern und dem Schnee des Ätnas führte, zu kontrollieren.
Der gesamte Grund wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von der Familie Fiamingo aus Acireale erworben, die auf dem Grund Terrassen anlegte und mit Weinbau began.
Die stabilen Trockensteinmauern aus Lavastein, die den ausgedehnten Grund terrassieren (Rasole) , bezeugen eine Geschichte blühenden Weinbaus, ebenso die großen und alten Fässer, die im Inneren ausgestellt sind.
Gegen 1820 heiratete die junge Giulia Fiamingo den Adligen Perrotta aus Lentini, und brachte als Aussteuer das Landgut und die Häuser (heute Landwirtschaftlicher Betrieb Perrotta)in die Ehe ein. Der Betrieb ist heute im Besitz eines Nachkommen Perrottas.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Land komplett in Weinbaufläche umgewandelt, und die Häuser wurden endgültig den Produktions- und Wohnbedürfnissen angepasst.
Der Weinbau prosperierte bis 1980, seitdem fing ein langsamer Rückgang an, und schließlich kam er zum völligen Erliegen im Jahr 1986.
Seit 1994 hat ein Restrukturierungsprozess begonnen, welcher den Betriebsschwerpunkt vom Weinanbau hin zum Obstanbau und zum Tourismus verändert hat.
Die Architektur der Häuser mit ihren unüblichen Formen, die Imposanz des Ätnas und die azurblaue Linie des Meers geben dem Ort einen besonderen Reiz und eine beeindrucksvolle Atmosphäre.
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